Curriculum Vitae

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Andreas Fink

Adresse:

Röschenzerstrasse 27
4053 Basel
Schweiz

Tel Büro:

+41-61-6666330

Fax:

+41-61-6666331

Mobile / SMS:

+41-79-2457333

Zeitzone:

CET (GMT+1)

Geburtsdatum:

4th Juli 1966

E-Mail:

andreas@fink.org

 

 

Nationalität:

Schweiz

 

Arbeitsgeschichte

April 2007 - Heute

IceCell ehf IceCell ist ein GSM Netzwerkbetreiber in Island welcher seine Lizenz im 2007 erhalten hat. Ich führe die Geschäfte der IceCell ehf. IceCell wird seinen kommerziellen Betrieb mit GSM 2.5G Diensten im Laufe des Jahres 2008 aufnehmen.

Feb 2001 - Heute

Zur Zeit betreibe ich die Firma Fink Consulting GmbH welche sich mit Beratungsdienstleistungen, Entwicklungen und Outsourcing Projekten diverser Firmen wie Cisco und Getronics und Global Networks Schweiz AG und grosser Telekommunikationscarrier sowie Herstellern befasst. Mobilfunknetze (GSM, Mobitex), SS7 Netzwerke und IP basierte Voice Dienstleistungen stehen hier im Vordergrund.

Für die Global Networks Schweiz AG habe ich unter anderem Produkte für den Mobilfunk entwickelt (SMSC, MMSC, WAP Gateway, SMSProxy, CDMA Gateway, SMSProxy ein IR.75 SMS Hubbing Produkt) und weitere SMS & MMS Produkte und Dienstleistungen sowie entwicklungen rund um's iPhone

1. Juli 2000 - 12. Feb 2001: Cisco Systems San Jose, CA, USA

Cisco Systems hat mich als "Escallation Engineer" für Voice Field Trials angestellt mit Spezialisierung im Umfeld der Telefonie Signalisierung (SS7, Q.931, H.323). Die Arbeit bestand aus dem supporten existierender und neuer Field Trial Kunden. Field Trials sind Betatests neuer Produkte beim Kunden. Die verrichteten Arbeiten begannen mit der Planung der Netze über die Installation der Hardware (Sun Solaris, Cisco IOS), deren Konfiguration für die spezifische Anwendung bis zum Interworking Test mit den angeschlossenen Telco's bis zur Abnahme durch den Kunden. Es war geplant mich nach San Jose, Kalifornien sobald wie möglich umzusiedeln. Auf Grund rein privater Umstände ist dies jedoch nie geschehen.

September 1994 - 30.Juni 2000: World Online S.A. (früher Ping Net GmbH)

Gründer der Firma Ping Net GmbH welche zu World Online (Switzerland) S.A wurde. Die holländische Muttergesellschaft World Online International ging am 17. März 2000 an die Börse. Ping Net war der erste Internet Service Provider (ISP) welcher sich auf die privaten sowie klein mund mittleren Unternehmen konzentrierte und der dritte IISP überhaupt in der Schweiz (heute sind es über 200), erster Provider für Liechtenstein. Ping Net startete sehr klein und wuchs schnell über die Jahre hinweg. Dienstleistungen wurden auf Basis von Unix Servern angeboten (zuerst A/UX, später Linux) und von einer Datenbank auf Macintosh (4th Dimension) automatisch über TCPVerbindungen administriert. Dial-In Verbindungen wurden erweitert sowie ein zweiter Point of Presence in Lausanne eröffnet. 1994 wurde der Backbone mit BGP4 Routing versehen. Bis 1998 wuchs Ping Net zu ein paar duzend Leuten an, 14 technische Lokationen sowie 2 Büros, ein ATM Backbone und wurde als Telekommunikationscarrier Lizenziert. Neben den standardmässigen Diensten wie Einwahl ins Internet, Websites und Standleitungsanschlüssen erarbeitete Ping Net immer neue Value Added Services wie virtuelle Einwahl ins private Netz (VPDN) über Frame Relay oder ATM. Private und öffentliche Telefoniedienste über die existierenden Verbindungen, Integration des Short Message Systems (SMS), fortgeschrittene Verrechnung auf pro Minuten oder pro Volumen Basis per E-Mail. Das Grundprinzip von Ping Net war alles so weit wie möglich zu automatisieren. Ping Net wurde dann von World Online International aufgekauft, einem grossen Internet Provider der Niederlanden und wurde zur schweizer Filiale davon. Die Mitarbeiterzahl stieg rasant auf über 50 und 3 Büros zusammen mit grossen technischen Erweiterungen und grossen Marketing Kampagnen.

Meine Position in der Ping Net vor der übernahme war der Technischer Leiter (CTO) währenddessen mein Partner die Administrative Leitung inne hielt. Nach der übernahme und durch die grosse Expansion musste man sich spezialisieren und konnte nicht mehr alles tun was man zuvor tat. Viel Know-how musste in die neuen Köpfe transferiert werden und ich ergriff die Gelegenheit zu meinen Wurzeln zurückzukehren, Software Entwicklung. So wurde ich zum Leiter der Abteilung Research & Development (Forschung und Entwicklung). Mein früherer Partner wurde COO (Chief Operating Officer) und ein neuer CEO (Chief Executive Officer) wurde von oben eingesetzt. Die Aufgabe der R&D Abteilung bestand darin neue Produkte und Dienste zu entwickeln sowie alle damit verbundenen technischen Prozesse inkl. Hard- & Software. Wurde ein Produkt erfunden, ausgiebig getestet und implementiert wurde es von der operationellen Gruppe übernommen welche es im täglichen Gebrauch betreute.

Ebenfalls ein grosses Projekt war die Weiterentwicklung der administrativen Software für die World Online Gruppe welche aus den Erfahrungen des ausgeklügelten Systems der Ping Net Administrations- Software beruhte jedoch komplett neu geschrieben wurde um den neuen Bedürfnissen eines viel grösseren Telekommunikationscarriers zu genügen. Diese Software mit Namen WOLcano wird nun von World Online in mehreren Ländern eingesetzt.

Viele Bereiche überlappten mit der Netzwerkabteilung. Da das Netzwerk als Rückgrat des Business ist, hatte die R&D Abteilung (allen voran ich selbst) tiefstes Wissen über Netzwerk und Protokolle und sämtlicher dazu verwendeten Protokollen. Als Ping Net ein lizenzierter Telekommunikationscarrier wurde, wurde eine neue Infrastruktur eingesetzt basierend auf dem Cisco Virtual Switch Controller (VSC). Diese Infrastruktur dient heute als Plattform für die Interkonnektion mit Swisscom und anderen Carriern. Die virtuelle Switch Struktur hat viele Vorteile gegenüber traditionellen Lösungen und konnte in Ping Net bestens eingesetzt werden. Voice over IP Netze wie auch Voice over ATM oder Frame Relay wurden genauso integriert für die inter-office Kommunikation wie zur Anbindung der Kunden. Hierbei wurden Cisco 3810, 2600 und 5300 eingesetzt.

Ping Net switcht heute ein paar duzend Millionen Telefonminuten pro Monat über diese Infrastruktur und ist präsent in der Schweiz und in Liechtenstein mit diesen Diensten. Die Abteilung R&D befasste sich ebenfalls intensivst mit neuen Technologien wie WAP (Wireless Application Protocol) und der Evaluation von UMTS / GPRS welche neue Dienstleistungen ermöglichen.

1998 Ideous Technologies AG (temporär)

Ideous Technologies stellt ein Produkt her zur Administration von Benutzer Accounts auf Servern von Grossfirmen. Meine Aufgabe war es diesem Produkt mit Namen Account Geneous zu erweitern um die Administration von Microsoft Exchange Gateways. Des weiteren portierte ich die Software auf Linux und andere Unix Platformen. Hierbei wurde C++ unter Windows NT eingesetzt sowie C auf den Unix Servern.

1997 Web Database System für DataStore AG (temporär)

Für die DataStore AG hab ich ein automatisches Preis Update System geschrieben welches Preis Dateien automatisch aus dem Web herunterladet, mit den alten Preisen vergleicht und das MacFuture system (Standard Software) entsprechend aufdatiert sowie entsprechende Rückerstattungs-Statistiken erzeugt.

1995 Database Front End für DataQuest AG(temporär)

Ankommende Waren werden via Barcodeleser über eine Funkstrecke an einen Macintosh übermittelt welcher die Waren automatisch ins System einbucht und mit den existierenden Bestellungen vergleicht.

Registrierkassensystem welches die traditionelle Kasse ersetzt. Automatisches on-line und offline System um eingescannte verkaufte Produkte zu verrechnen. Abrechnung via Barzahlung und Kreditkarten. Abrechnung von Rechnungen die im Laden bezahlt werden, Rückgaben, Kassenabrechnungen. Komplette Integration in existierendes Verrechnungssystem eines Drittanbieters.

1994 InterFinder, E-Mail Gateway für Telefinder BBS.

InterFinder ist eine Software die eine Verbindung zwischen eines TeleFinder Mailbox Systems (BBS) und dem Internet ermöglicht. Das Produkt wurde einige duzend mal verkauft bevor der Hersteller von Telefinder es aufkaufte und es in die Telefinder Software integrierte. Das Produkt lief auf MacOS und war in C und C++ geschrieben.

1993-1994 Chefentwickler für Bildarchivierungssystem der EMPA (Eidgenössische Material Prüfungs Anstalt)

Die Datenbank erlaubte komplexe Suchfunktionen im Bildarchiv der Bauschaden Abteilung. Die Bilder wurden ins System eingescannt und automatisch archiviert. Die Datenbank wurde verwendet um bei Bauschäden eine Beurteilung durch Vergleichsfälle zu vereinfachen in dem die älteren Fälle alle katalogisiert wurden um bei Gerichtsfällen usw. grundlegendes Vergleichsmaterial zu haben. Projekt basierte auf 4th Dimension mit einigen Erweiterungsmodulen in C/C++ für die Bild Komprimierung und für das Storage Handling.

1991-1993 Supporter für 4th Dimension und Macintosh Telekommunikationsprodukte.

Support der Datenbank 4th Dimension sowie Telekommunikationsprodukte für Macintosh beim damaligen Importeur ALSYD SA in Biel/Bienne. Ich kannte bereits 4th Dimension aus früheren Projekten ziemlich gut und lernte viel über andere Netzwerkprotokolle (IBM SNA, TCP/IP, DECnet, X400, SDLC usw). Haupt Produktelinien waren Cayman mit ihrer Gatorbox (MacIP Gateway und AppleTalk + IP Router), Andrew AS/400 und IBM 3270 Terminal Anbindungen sowie X.400 Gateways. Ich betrieb in dieser Zeit meine eigenes BBS auf privater Basis inkl. ISDN Dial-In. Entwickelte Bild Kombinations System für grossen Telefonbuch Anbieter um das "Gut zum Druck" Formular zu Drucken welches die Daten eines AS/400 Systems mit den EPS Daten der Grafiker kombinierte und in einer Datenbank verwaltete.

1989-1991 MOR Informatik, Zürich

Betriebssystem Supporter für CAD Systeme basierend auf DEC VMS und Ultrix. Entwicklung von Software Installations- und Konfigurations-Tools in DCL und C.

1988-1989 Microframe (meine erste Startup Firma)

Datenbank Projekt für das Musikhaus Pan AG in Zürich. Verrechnungssystem für die ganze Firma. Hardware Projekte um AppleTalk auf das vierfache seiner Geschwindigkeit zu bringen. Datenbank Projekt für das automatische drucken von Telefonbüchern (jaja das wurde damals noch von Hand gemacht). Viele kleine Projekte wie Kunden Adressen Datenbanken, Portierung einer OCR Software von Atari ST auf MacOS, viele Datenkonvertierungen.

1987-1988 Junior Programmer / Analyst bei CONNEX AG, Zürich örlikon

Adaption von Standard Software in Business Basic auf Kundenbedürfnisse. Kleine und Mittlere Unterprojekte. Migration von Business Basic zu C und Unix. Filetransfer software für IBM S/1 Systeme auf IBM-AT Systeme. Serielle Kommunikation, UUCP.

Weiterbildung:

Masters in Telecommunications Industry Knowledge Masters in Internet Concepts Masters in Unix Administration Masters in written German Masters in C

I have completed certification in Telecommunications Industry Knowledge
with a Weighted score of 4.55 on a scale of 1 to 5. I scored higher 
than 99% of all previous examinees at that time. My public Transcript
can be found at http://www.brainbench.com/transcript.jsp?pid=1782094.

I have completed certification in C with a Weighted score of 4.08 
on a scale of 1 to 5. I scored higher than 92% of all previous examinees
at that time. My public Transcript can be found at 
http://www.brainbench.com/transcript.jsp?pid=1782094.

2000 März 24:  Zertifizierung als Red Hat Certified Engineer (RHCE) #806199257700976
1997 Cisco Systems, San Jose: MSSC Multiband Switch Service
1993 4th Dimension. Advanced Programming Course
1992 Paris: Cayman Systems Inc, Training for Gatorbox TCP/IP
1990 Training at Digital Equipment: DEC/VMS Systemadmin. II
1983 Licensed as Radio Amateur (HAM Radio)
1976 Seit meiner Kindheit bin ich Elektronikbastler

Schulen:

1985-1987 Studium in Elektrotechnik an der ETH Zurich
1981-1985 Tagesgymnasium Juventus. Matura Typus C
1978-1981 Progymnasium Ste. Croix Fribourg
1972-1978 Primarschule Fribourg & Tafers

Hobbies:

Da ich mein Hobby zu meinem Beruf gemacht habe, bleibt nicht viel zeit für was anderes. Aber wenn ich mal Zeit habe spiele ich Gitarre oder Schach und Reise auf dem Globus herum. Als Teenager hatte ich das vergnügen mit meinesVaters Jugendorchester in viele Länder zu reisen (England, Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland und zweimal Kanada) und als ich 12 war wurde ich in die USA für 10 Wochen eingeladen. Seither ist Reisen eines meiner liebsten Nebenbeschäftigungen. Von Zeit zu Zeit werfe ich auch mein Amateurfunkgerät an. Mein Rufzeichen ist HB9DWF.

Meine Stärken:

Sprachen:

Ich spreche fliessend Deutsch, Englisch und Französisch. Ich lerne gerade Spanisch.

Wissensgebiete:

Erfolgreichste Projekte:

Diverses: